Zelba

3.10.2020 (SA) • 13:00 Uhr !
TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT
Stadtbücherei Bochum
Gustav-Heinemann-Platz 2-6 • 44787 Bochum
Parken vor Ort: P3 am Rathaus • Bahn: U35 bis „Bochum Rathaus (Nord)“

Zelba (Im selben Boot)
Künstlergespräch • Q&A • Signieraktion • Moderation: Tillmann Courth

Abendkasse: € 4 / erm. € 2 (inkl. Sektempfang)
Begrenzte Publikumszahl, daher Anmeldungen erwünscht bei: ticket@gralinen.de
Bitte mit Mundmaske zu den Terminen erscheinen.

Im selben Boot (2020), Schreiber & Leser

Im November 1989 trainiert Wiebke nahezu täglich im Ruderclub, sie liebt und hasst ihre ältere Schwester Britta und denkt sonst hauptsächlich an Jungs. Plötzlich fällt die deutsch-deutsche Grenze und im Wettbewerb um einen Platz in der Nationalmannschaft müssen Wiebke und ihre Partnerin Kati auf einmal gegen die „anderen“ deutschen Ruderinnen antreten, die in Top-Form aus den Sportinternaten der Ex-DDR kommen…

Pressestimmen

„Et c’est en fait l’histoire de Zelba, née en RFA et championne monde junior d’aviron. (Es ist im Prinzip die persönliche Geschichte von Zelba, die in Westdeutschland aufwuchs und als Ruderin [in der ersten gesamtdeutschen Mannschaft] Juniorenweltmeisterin wurde.)“ – France Inter
„une bande dessinée aussi légère que profonde sur ce moment charnière de l’Histoire allemande (ein leichtfüßiger und gleichsam doch facettenreicher Comic über einen Schlüsselmoment der deutschen Geschichte)“ – CNews France
„160 pages passionnantes, un récit initiatique qui mêle émotions et rires, une jeune fille qui découvre la vie et un pays qui se réunifie en quelques mois. (160 Seiten voller Leidenschaft, eine Coming-of-age-Geschichte, die emotionale und humorvolle Moment verbindet, eine junge Frau, die das Leben entdeckt und ein Land, das sich innerhalb weniger Monate vereint hat.)“ – RCF Radio

Zur Verlagsseite

Zum Moderator: Tillmann Courth

Als Schüler schon angefixt von MAD, ZACK und ersten Nachdrucken klassischer Comics hat Tillmann Courth dann doch studiert und einen Magistergrad in Kommunikationsforschung und Germanistik an der Universität Bonn erworben (nicht gekauft).
Nach einigen Jahren als Kulturjournalist trieb es ihn auf die Bühne, wo er 13 Jahre lang als Conférencier und Kabarettist wirkte.
Seit 2011 widmet sich Courth als Blogger der journalistischen Aufarbeitung des (seiner Meinung nach) spannendsten Kapitels der Comic-Geschichte: die frühen 1950er-Jahre im US-amerikanischen Comic. Dort speziell die Geburt und chaotische Kindheit der Horror-Comics. Die daraus resultierende Webseite Fifties Horror ist noch online (fifties-horror.de).
2014 steigt Courth beim Portal Comicoskop ein und erweitert sein Spektrum auf alle Spielarten der Neunten Kunst. Des Weiteren betreibt er den Kulturblog tillmanncourth.de und ist Redakteur beim Fachmagazin Comixene.